Dorothea Kaufmann

Die gebürtige Berlinerin (*1979) lebt seit ihrem Architekturstudium an der Innsbrucker Leopold-Franzens-Universität in Österreich. Nach einem Studienaufenthalt in Montpellier/Frankreich beginnt sie ihre berufliche Laufbahn 2005 bei Jabornegg&Pálffy in Wien, das zu ihrer Wahlheimat wird. Dort ist sie von 2008 bis Ende 2012 bei henke und schreieck Architekten in allen Leistungsphasen in der Architekturplanung mit Schwerpunkt Büro- und Wohnbau tätig.
Interessiert an den Hintergründen von Entscheidungen bei Bauprojekten, ergänzt sie im Masterstudium der Immobilienwirtschaft an der FH Wien ihre architektonische Sichtweise um die Phasen der Projektentwicklung und -verwertung mit den entsprechenden wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Bauens. Parallel dazu faszinieren sie Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Architektur, vor allem Fragestellungen zur Wahrnehmung von Raum und seiner gesellschaftlichen Komponente. 2013 erlangt sie die Befähigung zur Ziviltechnikerin und beschließt den Schritt in die Selbständigkeit als Architektin.
In ihrem Leben gab es immer wieder Berührungspunkte zur Theaterwelt, von der Kinderdarstellerin am Berliner Ensemble ("Germania Tod in Berlin" - Heiner Müller) bis hin zum Bühnenbild am Theater Forum Schwechat ("Auf ein Neues" - Antoine Rault).
Zu ihren Hobbies zählen Rudern, Wandern und Tanzen (Lindy Hop und Shag).